Sardinien (Sardegna) - Region in Italien

In Sardinien findet der Italienreisende noch das Ursprüngliche

In Sardinien haben sich Natur, regionstypische Spezialitäten sowie der Charme und die Traditionen der Insulaner über die Zeit kaum verändert.

Sardinien lässt sich von Nord nach Süd in folgende Regionen unterteilen:

  • Sassarese/Alghero
  • Gallura/ Olbia
  • Baronia
  • Marghine/Planargia
  • Oristano/Sinis
  • Marmilla
  • Barbagia
  • Ogliastra
  • Costa Verde
  • Sulcis/Iglesiente
  • Campidano/ Cagliari
  • Sarrabus/Costa Rei
  • Costa del Sud.

Mit einer Fläche von ca. 24.090 km2 ist Sardinien die zweitgrößte Insel Italiens. Die Entfernung zum italienischen Festland beträgt ca. 190 km. Die Insel ist jedoch nur 180 km von Tunesien entfernt.

Die zentrale Lage Sardiniens führte dazu, dass viele Volksstämme die Insel bevölkerten und Einfluss auf die Kultur und die sardische Küche nahmen.

Mit der Schmalspurbahn „Trenino Verde“ lässt sich die Insel auf ganz besondere Art und Weise erkunden. So kann man von der Küste auf unterschiedlichen Strecken ins Landesinnere fahren.

Kilometerlange Sandstrände, kleine - touristisch noch unentdeckte Buchten sowie klares türkisfarbenes Meerwasser locken vor allem Wassersportler und Badeurlauber auf die italienische Insel.

Aber auch Naturfreunde kommen auf Sardinien nicht zu kurz. So kann man hier viele selten gewordene Pflanzen- und Tierarten entdecken.

Das Landesinnere lädt dazu ein, es per Mountainbike, auf dem Rücken der Pferde oder aber zu Fuß zu erkunden. Kundige Führer bieten geführte Touren durch unberührte Landschaften an oder unterstützen bei der Zusammenstellung eigener Wanderrouten.

Bei Segeltörns lässt sich die Küste Sardiniens in ihrer vollen Schönheit genießen.

Klimatisch herrscht in Sardinien ein gemäßigtes Klima. Die Temperaturen fallen in den Wintermonaten meist nicht unter 8 Grad Celsius. Nur in den Sommermonaten Juli bis August klettern die Temperaturen auf bis zu 40 Grad Celsius.