| Immobilie in Italien |
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Der Erwerb einer Immobilie in Italien verlangt vom Käufer genaue Kenntnisse des dortigen Immobilienmarktes. Vor der Suche sollte man sich bereits über die Anforderungen, die man an das gewünschte Objekt stellt, bewusst werden, da hiervon meist der Preis der Immobilie abhängt. Ein wichtiger Faktor ist sicher die Lage des Hauses, der Wohnung oder des Appartements. Dabei gilt es nicht nur zwischen Stadt- und Landhaus oder Villa am Meer sondern auch zwischen den jeweiligen Regionen zu unterscheiden. Die Preise in Nord-, Mittel- und Süditalien variieren sehr stark, aber auch innerhalb der Regionen findet man große preisliche Differenzen. Neben der Lage gibt es weitere Faktoren die den Wert einer Immobilie in Italien bestimmen: die Grundfläche, die Verkehrsanbindung, der bauliche Zustand, das Alter der Immobilie sind ebenso maßgebliche Kriterien wie z. B. die Umgebung, das Vorhandensein von Parkplätzen sowie Grünflächen für Kinder. Vor dem Kauf einer Immobilie in Italien sollte man Vergleichsangebote einholen. Möchten Sie einen Immobilienmakler bzw. eine Agentur betrauen, sollten Sie vorher deren Glaubwürdigkeit beispielsweise bei der nationalen Immobilienmaklervereinigung oder bei Verbraucherschutzverbänden überprüfen. Auch die Erfahrungen von anderen Käufern einer Immobilie in Italien können Ihnen bei der Suche und dem Kauf eines geeigneten Objektes weiterhelfen, hierzu werden Sie sicherlich im Internet fündig. Haben Sie sich für eine Immobilie entschieden, ist es weiterhin zu empfehlen, dass Sie sich bei den zuständigen Stellen über die rechtmäßigen Grundbucheinträge des Objekts und die baulichen Veränderungen vergewissern. Genauso sollte abgeklärt werden, ob das Haus schuldenfrei i.S.v. keine offene Grundsteuer o.ä. ist. Auch die gesetzlichen Anforderungen an den Käufer sollten vor dem Unterschreiben des Kaufvertrages geklärt werden. Hier empfiehlt sich, an einen Notar vor Ort zu wenden, der sicherlich gern bei der Klärung rechtlicher Fragen behilflich ist. |
